Der Rote-Insel-Salon
Der Rote-Insel-Salon

bevorstehende Veranstaltungen

Mads Elung-Jensen und Dirk Rave                                                  Ein bisschen Leichtsinn - Kabarett über Berlin in den 1920er Jahren

Freitag, den 29.06.2018 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Reservierungen unter basie@berlin.de

1918 bis 1933 war eine der markantesten Perioden der Kulturgeschichte besonders in Berlin mit seinem vulkanisch aktiven Leben. In den ersten drei Jahren nach dem 1. Weltkrieg entstanden über 200 Kabarett-Theater, davon 38 alleine in Berlin.

 

Trotz weit verbreiteter materieller Armut wurde fabelhafte Musik komponiert, beliebte Theaterstücke geschrieben und großartige Kunst geschaffen. Die Kabarettszene war raffiniert und sehr direkt, ihr Wortwitz ist bis heute unvergesslich. Viele der Melodien und der Texte aus dieser Zeit leben im kollektiven Gedächtnis weiter.

 

ZDF-Kulturchef Wolfgang Homering produzierte in den 1990er Jahren eine Sendereihe mit zwölf Sendungen über das Deutsche Kabarett und schuf mit Mads Elung-Jensen dieses Kabarettprogramm, das die Künstler später weiterbearbeitet haben. Sie erzählen in der Vorstellung von der Stadt, von der Zeit, von den Menschen und von der Musik und vor allem tragen sie wunderschöne, unsterbliche Lieder vor.

 

Mads Elung-Jensen wurde bei Arhus in Dänemark geboren und studierte Gesang an der Kgl. Dänischen Musikhochschule sowie bei Ernst Haefliger in München und Zürich. Schon während seiner Studienzeit wurde er entdeckt und debutierte 1992 als Solist mit Mozarts Requiem in der Berliner Philharmonie. In 2005 gründete er das Kopenhagen Kabarett und das Ensemble Die Goldvögel. Er ist Autor vieler Kabarett-Programme.

www.madselung-jensen.de

 

Dirk Rave wuchs in Preetz in Schleswig-Holtstein auf und machte dort schauspielend und singend erste Bühnenerfahrungen. Erlernte Akkordeon bei Ingrid Wirth. Seit 1990 lebt er in Berlin und ist seitdem als Akkordeonist, Komponist, Arrangeur, Regisseur, Sänger und Schauspieler tätig. Er hat an über 3.000 Vorstellungen von Kabarett- und CHansonprogrammen mitgewirkt. Auch als Komponist hat er sich 2012 mit seinen Pièces d' Akkordéon einen Namen gemacht.

www.dirkrave.de

Duo Danzarin - das kleinste Tangoorchester der Welt                    Das neue, große Tangokonzert

Freitag, den 13.04.2018 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Eintritt EUR 12 / ermäßigt EUR 10

Reservierungen unter basie@berlin.de

Das Berliner Duo Danzarín (Ulrike Dinter, Violine, Ludger Ferreiro, Piano) nimmt das Publikum mit auf eine eindrucksvolle Reise von der Geburtsstätte des Tangos in den berüchtigten Hafenspelunken von Buenos Aires, über Nachtclubs und Cafes, elegante Salons und Ballsäle in den "Goldenen 40er Jahren" und schließlich bis in die berühmten Konzertsäle der Kulturmetropolen unserer Welt.


Duo Danzarín präsentiert die mit viel Raffinesse für Violine und Piano arrangierten Tangos berühmter Tangokomponisten wie etwa Francisco Canaro und Osvaldo Pugliese bis hin zu moderneren Werken von Astor Piazzolla.


Temperamentvoll und virtuos, mit ausgeprägtem Gespür für den authentischen Klang der argentinischen Orquesta Típica und mit humorvoller und kenntnisreicher Moderation gelingt es Ulrike Dinter und Ludger Ferreiro ihr Publikum zu begeistern.


Das 2006 gegründete Berliner Duo Danzarín machte sich mit CD - Aufnahmen und Konzerten, darunter auf Tangofestivals wie der Tangonale Berlin und dem Potsdamer Tangofestival deutschlandweit einen Namen.
Die Musiker wirken u.a. in renommierten Ensembles wie Cuarteto Danzarín, Muzet Royal und Quinteto Tango del Sur mit.
www.tangodanzarin.de

Lyrik kontra Bass - Stefan Hölscher & Michael Schneider              Der scharze Uhu - Prinzipien oder keine                                         Das tierisch neue Programm!

Samstag, den 24.03.2018 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Eintritt EUR 12 / ermäßigt EUR 8

Reservierungen unter basie@berlin.de

 

Gedichtete Geschichten vom weisen, schwarzen Uhu vorgetragen und umrahmt von betörenden Schwingungen der Klassik, des Jazz und mit intuitiven Improvisationen an der Gitarre und am Kontrabass.

Der weise, etwas schwatzhafte und gelegentlich zur Fiesheit neigende schwarze Uhu sinniert über Facebook, Zalando, Leben und Tod ebenso wie über andere Tiere, die er trifft und denen er von seiner Weisheit immer gerne etwas mit auf den Weg gibt, z.B. dem derben, braunen Keiler Werner, der kleinen Meise, dem Fuchs und dem Hasen und natürlich seiner Gefährtin Dörte.    

Einige schlaue und sauschlaue Sprüche und Aphorismen runden das Programm ab.

 

Stefan Hölscher, studierter Philosoph, Literaturwissenschaftler und Psychologe (Dr. phil., Dipl.-Psych., M.A.) arbeitet als Managementberater, Trainer und Coach. Gleichzeitig ist er als Autor, Lyriker und Sprecher tätig. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher und Beiträge vor allem in den Bereichen Lyrik, Psychologie und Management.

Michael Schneider, Solo-Kontrabassist und Cellist, Mitbegründer des Weltmusik Ensembles „arkestra convolt“ und bis 2016 Solobassist des Philharmonischen Orchesters Heidelberg. Er widmet er sich besonders der Verbreitung zeitgenössischer Musik. Mit Stefan Hölscher verbindet ihn die Leidenschaft für das immer wieder neue, vitale und elementare Zueinanderfinden von Sprache und Musik.

www.lyrik-kontra-bass.de

https://www.youtube.com/channel/UCJsHcxBzbWkpNBZB34Cf-xg

Chansonmanie - Isabella Rapp, Lars Hansen & Mathias Weibrich       PIAF, DIETRICH, KNEF 1901 - 2002                                         Hundert Jahre Gesang, Liebe und Träume. Geschichten über den deutschen und französischen Chanson des letzten Jahrhunderts.

Freitag, den 23.02.2018 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Reservierungen unter basie@berlin.de

Édith, Marlene, Hildegard

 

Berühmt, berüchtigt, verehrt, verachtet, umstritten, umjubelt, gescheitert, gefeiert

...am Rand und im Mittelpunkt der Gesellschaft, der Vergangenheit nachtrauernd und der Zukunft voraus, himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt...

Wie kam’s und was macht so eine Diva aus?
Waren sie glücklich? Waren sie frei?
Haben sie und wurden sie geliebt?
Und... wer will das schon wissen, wenn es um das Vergöttern einer Ikone geht?


Stöbernd in den Biografien Édith Piafs (1915 -1963), Marlene Dietrichs (1901 - 1992) und Hildegard Knefs (1925 - 2002), entdeckt Isabella Rapp eine Schatzkiste voller Anekdoten über ein ganzes Jahrhundert Chanson. Sie wird zur Femme Fatale, singt traurige Kriegslieder, stemmt trotzig die Fäuste in die Seiten und schmettert „Milord“, schmeißt sich aufs Klavier und wird zur feschen Lola und lächelt und flucht wie die Knef.
Liebesglück und Liebesleid, große Freundschaften, Siege und Niederlagen aus den Leben der drei großen Diven führen uns zu bekannten und vergessenen Melodien aus Berlin, Paris und allerlei anderen Orten, hindurch durch ein Jahrhundert voller Veränderungen und Herausforderungen.

 

Isabella Rapp - absolvierte ihre Ausbildung an der renommierten Stella Academy in Hamburg. Auf der Musicalbühne spielte sie unter anderem in „Hinterm Horizont“, „Titanic“, „Fame“ und „Cabaret“. Zu den Referenzen ihrer Soloauftritte gehört das Atlantic Hotel Hamburg („Ball über den Wolken“), die „Schaffermahlzeit“ Bremen und der St. Pauli Weinclub.

 

Lars Hansen - studierte Bass an der Hochschule für Musik & Theater in Hannover, sowie am Bass Collective in New York. Er bestritt Konzertreisen und Festivalauftritte im In- und Ausland und war an diversen CD-, Rundfunk-, Fernseh- und Theaterproduktionen beteiligt. Seiner stilistischen Offenheit verdankt er die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Künstlern wie Ute Lemper, Ron Ringwood, Cynthia Utterbach, Gordon Haskell, Jane Camerford, Freida Williams oder dem NDR Symphonie Orchester.

 

Mathias Weibrich - ist Pianist und musikalischer Leiter. Er hat viele Theater und Musicalproduktionen in Berlin betreut. Darunter Disney’s „Die Schöne und das Biest“, „Mamma Mia!“ und „Hinterm Horizont“. Am Berliner Ensemble leitete er musikalische Franz Wittenbrinks „Schlafe, mein Prinzchen“. Er ist Dirigent am St. Pauli Theater und den Hamburger Kammerspielen, zuletzt beim Rockmusical „Fast Normal“.

vergangene Veranstaltungen

Chansonmanie - Isabella Rapp & Mathias Weibrich                     PIAF, DIETRICH, KNEF 1901 - 2002                                         Hundert Jahre Gesang, Liebe und Träume. Geschichten über den deutschen und französischen Chanson des letzten Jahrhunderts.

Samstag, den 25.11.2017 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Reservierungen unter basie@berlin.de

Édith, Marlene, Hildegard

 

Berühmt, berüchtigt, verehrt, verachtet, umstritten, umjubelt, gescheitert, gefeiert

...am Rand und im Mittelpunkt der Gesellschaft, der Vergangenheit nachtrauernd und der Zukunft voraus, himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt...

Wie kam’s und was macht so eine Diva aus?
Waren sie glücklich? Waren sie frei?
Haben sie und wurden sie geliebt?
Und... wer will das schon wissen, wenn es um das Vergöttern einer Ikone geht?


Stöbernd in den Biografien Édith Piafs (1915 -1963), Marlene Dietrichs (1901 - 1992) und Hildegard Knefs (1925 - 2002), entdeckt Isabella Rapp eine Schatzkiste voller Anekdoten über ein ganzes Jahrhundert Chanson. Sie wird zur Femme Fatale, singt traurige Kriegslieder, stemmt trotzig die Fäuste in die Seiten und schmettert „Milord“, schmeißt sich aufs Klavier und wird zur feschen Lola und lächelt und flucht wie die Knef.
Liebesglück und Liebesleid, große Freundschaften, Siege und Niederlagen aus den Leben der drei großen Diven führen uns zu bekannten und vergessenen Melodien aus Berlin, Paris und allerlei anderen Orten, hindurch durch ein Jahrhundert voller Veränderungen und Herausforderungen.

 

Isabella Rapp - absolvierte ihre Ausbildung an der renommierten Stella Academy in Hamburg. Auf der Musicalbühne spielte sie unter anderem in „Hinterm Horizont“, „Titanic“, „Fame“ und „Cabaret“. Zu den Referenzen ihrer Soloauftritte gehört das Atlantic Hotel Hamburg („Ball über den Wolken“), die „Schaffermahlzeit“ Bremen und der St. Pauli Weinclub.

 

Mathias Weibrich - ist Pianist und musikalischer Leiter. Er hat viele Theater und Musicalproduktionen in Berlin betreut. Darunter Disney’s „Die Schöne und das Biest“, „Mamma Mia!“ und „Hinterm Horizont“. Am Berliner Ensemble leitete er musikalische Franz Wittenbrinks „Schlafe, mein Prinzchen“. Er ist Dirigent am St. Pauli Theater und den Hamburger Kammerspielen, zuletzt beim Rockmusical „Fast Normal“.

DAS HÖRROHR 

Sonntag, 04.12.2016 - Beginn: 18.00 Uhr

 

DAS HÖRROHR basiert auf einem Roman der surrealistischen Malerin Leonora Carrington. Es ist eine phantastische Geschichte von alten Frauen, die von der Schneekönigin träumen, von Mexico, zwinkernden Nonnen, stiefelförmige Hütten, dem heilige Gral, Schlittenhunden, Maschinenpistolen, Giftmischerinnen, einer Bienenkönigin und vergrabenen Schätzen. Marian Latherby, die 94jährige Heldin, besitzt die Naivität eines Candide und die Unbeirrbarkeit eines Don Quixote. Ihr Grundvertrauen in die Menschen bleibt unerschütterlich trotz aller Hässlichkeiten, die sie erlebt. Am Schluss steht Hoffnung: „Eiszeitalter vergehen, und obwohl die Welt zur Zeit überfroren ist, glauben wir, dass der Tag kommen wird, an dem wieder Gras und Blumen wachsen werden.“ Ganz leichthändig gelingt Leonora Carrington etwas, was man nur in glücklichsten Theatermomenten erlebt: sie beweist, dass die Phantasie das Leben und schliesslich die ganze Welt verändern kann.

Marian Latherby wird gespielt von Anna Böttcher, sie wird begleitet - als Schauspielerin und am Klavier - von Maja von Kriegstein, den Raum entwarf Andreas Gehlhaar und inszeniert hat Boris von Poser, der auch die Theaterfassung des Romans erstellte.

Eintritt EUR 14 / EUR 12

 

Reservierungen unter basie@berlin.de

Rein & Rick – LoveSongs 3000

Samstag, 19.11.2016 - Beginn: 20.00 Uhr

Rein trifft Rick, die feinfühlige Sängerin den überdynamischen Mr.Showbiz. Gitarre und Akkordeon treffen sich zur gemeinsamen Harmonieläufen. Selbstkomponiertes paart sich mit den schönsten Duetten der letzten 300 Jahre. Ob Hollywood – Schnulze, Arie oder Countrysong, Rein & Rick machen vor keinem Stil halt. Und das Publikum findet sich hier wieder. Der ewige Beziehungs–Kosmos von Mann und Frau funkelt in all seinen Facetten durch den Abend. Es wird gesungen und gerungen, dem Duett folgt das Duell – eine turbulente Mischung aus Terz, Herz und Scherz. Gefragt zur Bedeutung des Titels „LoveSongs 3000“, geben sich Rein & Rick ganz bescheiden: „Eigentlich sollte das Programm „3000 LoveSongs“ heißen – doch wir sind nicht ganz fertig geworden“

Duo Danzarin präsentiert "Historias" - eine Reise durch die Welt des Tango Argentino

 

Ulrike Dinter, Violine

Ludger Ferreiro, Piano

 

Mit dem neuen Programm "Historias" nimmt Duo Danzarín das Publikum mit auf eine eindrucksvolle Reise: von der Geburtsstätte des Tangos in den berüchtigten Hafenspelunken von Buenos Aires, über Nachtclubs und Cafes, elegante Salons und Ballsäle in den "Goldenen 40er Jahren" und schließlich bis in die berühmten Konzertsäle der Kulturmetropolen unserer Welt.
Duo Danzarín präsentiert die mit viel Raffinesse für Violine und Piano arrangierten Tangos (Arrangements L. Ferreiro) berühmter Tangokomponisten wie etwa Francisco Canaro und Osvaldo Pugliese bis hin zu moderneren Werken von Astor Piazzolla und Gustavo Beytelmann.
Temperamentvoll und virtuos, mit ausgeprägtem Gespür für den authentischen Klang der argentinischen Orquesta Típica und mit humorvoller und kenntnisreicher Moderation gelingt es Ulrike Dinter und Ludger Ferreiro ihr Publikum zu begeistern.

 

Wann?                                              08.10.2016 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

 

Geboten wird?                                „Historias“ –

                                                Ein mitreißendes Tangokonzert

                                                mit Geschichten und Ereignissen rund um den    

                                                Argentinischen Tango

 

Künstler?                                          Duo Danzarin – www.tangodanzarin.de – spielt Klavier und Violine

 

Bitte schaut euch die Homepage vom Duo Danzarin an und vor allem hört euch diese tolle Musik in Hörproben an. Der Salon wird vibrieren vor Leidenschaft und Lebensfreude.

 

Ich nehme – wie immer – gerne Reservierungen unter basie@berlin.de entgegen.

 

Ich freue mich auf dieses schöne Programm

Gastveranstaltung:

 

Sun Komarova, Gerd Salomon und Christian Zacker wollen Sie überraschen im

 

mit dem Programm   "???! - Klassikanwendungen mal andersrum" 

 

Lieder von Johann, Franz, Sebastian, Amadeus und Brahms,

 

am Klavier unser Herr Svarowski  -  Christian Zacker

 

wann?  

am Freitag, den 02.09.2016 um 19.00 Uhr

 

Reservierungen bitte (der Plätze wegen) erforderlich unter

 

gsalo@gmx.net  oder  0152 24193871  Handy

 

Eintritt:  10,00 Euro  (alle Plätze)

 

Der Flügelflagel gaustert

 

 

Komische Gedichte von Christian Morgenstern,

Joachim Ringelnatz, Robert Gernhardt und Stefan Hölscher

 

Mit dem Duo Lyrik-Kontra-Bass

 

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine spielerische Reise

mit hintersinnig-leichter Poesie und einem zwischen Klassik und Exotik,

Jazz und feucht-zarter Melodik beharrlich sich wandelnden Bass.

 

 

Stefan Hölscher, studierter Philosoph, Literaturwissenschaftler und Psychologe (Dr. phil., Dipl.-Psych., M.A.) arbeitet als Managementberater, Trainer und Coach. Gleichzeitig ist er als Autor, Lyriker und Sprecher tätig. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher und Beiträge vor allem in den Bereichen Lyrik, Psychologie und Management.

 

Michael Schneider, Kontrabassist und Cellist,  ist Solobassist des Philharmonischen Orchesters Heidelberg und Mitbegründer des Weltmusik Ensembles „arkestra convolt.“ Daneben widmet er sich als Solist wie im Ensemble der Verbreitung zeitgenössischer Musik. Mit Stefan Hölscher verbindet ihn die Leidenschaft für das immer wieder neue, vitale und elementare Zueinanderfinden von Sprache und Musik.

 

 

www.lyrik-kontra-bass.de

https://www.youtube.com/channel/UCJsHcxBzbWkpNBZB34Cf-xg

 

Pressestimmen

 

„So ist Lyrik ein Gedicht.“

Rhein-Neckar-Zeitung

 

 „anspruchsvoll und witzig“

Frankfurter Neue Presse

 

„Das Unerwartete und Offene der Sprache, das sich jeglichem Zwangssystem widersetzt, findet seinen Widerhall im Zusammenspiel mit der Musik.“

Rheinpfalz, Ludwigshafen

 

 „Gefilde der musikalischen Neugier und des Staunens.“

Mannheimer Morgen

 

Programm: „Bin ich Knef?“ Wiederaufnahme

                                                                         

Das vielschichtige Leben dieser Ausnahmekünstlerin wird durch Zitate, Reportagen, Dialoge und vor allem durch ihre Lieder lebendig. Am 28.12.2015 wäre Hildegard Knef 90 Jahre alt geworden.

Anschließend können wir gemeinsam mit den Künstlern , Maila Barthel und Frank Augustin, über die Knef und dies und das bei einem Glas Wein sprechen und die schönen Kontakte weiter pflegen.

 

Fotografie: SuiradO 

Gastveranstaltung

"Bin ich knef? Hommage an die Schönebergerin und Diva Hildegard Knef: Ihr Leben - Ihre Chansons"

Gesang: Maila Barthel, Klavier: Frank Augustin

La Brel 

Jacques Brel & Francois Villon

Gesang: Maila Barthel

Klavier: Frank Augustin

„Schlösser, die im Monde liegen-eine fantastische Operettenreise“

Die berühmtesten Operettenkomponisten von Lehar über Hollaender und Strauss bis Lincke haben sich nach ihrem Tode auf schweizerisch-deutsche Initiative hin zu einem Gemeinschaftswerk vereinigt, in dem ein multinationales Liebespaar auf Reisen geht, die verschiedensten Prüfungen und höchsten Gefahren besteht und sich am Ende glücklich in Berlin wiederfindet. Es singen und spielen Holger Gläser, Tenor und Christian Behring, Klavier.“

weitere Fotoimpressionen vergangener Veranstaltungen:

Hier ist es:

10827 Berlin-Schöneberg

Großgörschenstraße 6

U-Bahnhof Kleistpark /

S-Bahnhof Yorckstraße

 

Kontakt und Reservierung

Rufen Sie gerne an unter der Festnetznummer

 

+49 30 6066706

 

Oder nutzen Sie einfach das Kontaktformular.

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