Der Rote-Insel-Salon
Der Rote-Insel-Salon

bevorstehende Veranstaltungen

Triálogo tanguero

Samstag, den 30.11.2019 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30) 

Bitte wegen der begrenzten Platzanzahl Reservierungen unter basie[at]berlin.de vornehmen.

 

 

Triálogo tanguero entführt den Zuhörer mit nuancenreichen Tangosounds und mitreißenden Rhythmen in die faszinierende Welt des Tango Argentino. Im gleichberechtigten Zusammenspiel von Bandoneon, Violine und Kontrabass entfalten die drei Berliner Musiker einen musikalischen Trialog von hoher emotionaler Dichte und INtensität. Sie präsentieren berühmte Tangoklassiker in erfrischend neuem Gewand in Kombination mit den pointierten und kurzweiligen Moderationen entsteht:

 

KINO ZUM HÖREN

 

Mitwirkende:

Peter Reil - Bandoneon

Ulrike Dinter - Violine

Tomás Rösler - Kontrabass

Gastveranstaltung: 

Der Sänger und Songwriter Jose Promis und der Pianist/Multiinstrumentalist Steven Desroches tun sich zusammen und präsentieren eine Nacht mit Promis' Originalsongs, die das "obdachlose" und nomadische Kabarett-Leben dieses Sängers aus dem 21. Jahrhundert reflektieren. Die Lieder erinnern an seine Geburt in Chile, die Emigration und sein Aufwachsen im fremden Tucson und dann 19 Jahre Leben und Arbeiten in LA, Kalifornien. Europäischer Einfluss in seiner Musik wird durch die Inspiration von französischen Chansons, Berliner Kabarett der Zwanziger, griechischen und östlichen Melodien, sowie zeitgenössischen Material deutlich. Promis' Musik ist der Katalysator, der ihn nach Europa gebracht hat und ihm dank seines italienischen Passes geholfen hat, im postapokalyptischen Berlin der Nachwendezeit Fuß zu fassen. In der sich stetig verändernden Stadt an der Spree sucht er immer nach dem nächsten Gig, nachdem er schon in vielen Kiezbars und Cafés und auch auf dem schicken Presseball aufgetreten ist. Er hat darüber hinaus auch viele einzigartige Songs für den Salon der Untergrunddiva Juwelia komponiert, von denen verschiedene sogar in Rosa von Praunheims Film ,,Überleben in Neukölln" gespielt wurden. Auch wenn seine Songs von einer musikalischen Phantasie der Vergangenheit inspiriert sind, bleiben sie in seinem jetzigen Leben als europhiler Troubadour verwurzelt.

 

"Komm, lass uns tanzen...."

Samstag, den 26.10.2019 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30) 

Bitte wegen der begrenzten Platzanzahl Reservierungen unter basie@berlin.de vornehmen.

 

 

Liedermacher und TV-Journalist – geht das?  Klar, das geht! In Berlin geht schließlich fast alles. Kleemann liebt seine Wahlheimat und hat ihr auch prompt seine  aktuelle Single gewidmet: „Lass uns tanzen!“ - Untertitel: „Erst in Manhattan, dann in Berlin“. Das läuft – auch immer wieder mal im Radio.  Kleemann textet gern persönlich. Seine Lieder offenbaren die ganze Palette menschlichen Empfindens. Behutsam destilliert er seine Eindrücke, immer ist er den essentiellen Dingen des Lebens auf der Spur, beleuchtet sie neu aus einer anderen Erzählperspektive. Die akustische Gitarre, bluesige Gitarrenlicks, funkige Grooves, sphärische Gitarrensounds sowie Raum und Zeit – das ist der musikalische Stoff, der Kleemanns Worte angemessen in akustische Welten transportiert.

 

 

".....für Springsteen-Fans, denen der Boss einfach zu weit ist."    DPA

 

"Guter Deutscher Gitarrenpop ist eher selten. Ulrich Kleemanns Album "Sonne entgegen" gehört dazu.  NTV.de

 

 

ULRICH KLEEMANN Geboren in Düsseldorf. Musik ist eine Herzensangelegenheit. Seine ersten Songs schreibt er mit 14 Jahren. Wenig später, mit 18,  spielt er Gitarre in einer Band, die von der Polydor unter Vertrag genommen wird. Einige Bands und einige Jahre später, da schon in Berlin, versucht Kleemann es erneut und jetzt auf eigene Kappe. Der Erfolg gibt ihm Recht. Sein erstes Album "Things just happen" wird ein Radiohit. Und jetzt bittet er zum Tanz - nach Berlin. Wohin auch sonst?

 

vergangene Veranstaltungen

"Etwas glücklich sein....."                                                                      Eine Revuette um Lieder und Leben von Friedrich Hollaender!

Samstag, den 29.06.2019 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30) 

Bitte wegen der begrenzten Platzanzahl Reservierungen unter basie@berlin.de vornehmen.

 

War er wirklich nur "von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt – und sonst gar nichts"?

 

Die Sängerin Annette Jahr und die Pianistin Bettina Höger-Loesch gehen dieser Frage in ihrem 90 minütigen Bühnenprogramm nach. Sie lassen das Leben des berühmten Komponisten, der insbesondere den Berlinern sehr bekannt ist, an uns vorüberziehen.

 

Friedrich Hollaender war viel mehr! Der Komponist, Pianist, Kabarettist, Texter, Schauspieler und Regisseur blickte mit Humor und Melancholie, gelegentlich auch mit beißendem Spott auf die Welt, die sich ihm im Berlin der 20er Jahre, im Hollywood der Kriegszeit und im Nachkriegsdeutschland so unterschiedlich präsentierte. Und so sind auch seine Lieder vollkommen verschieden: Bittere Kommentare über die erstarkenden Nazis, amerikanische Songs, grell-komische Balladen und nachdenkliche Betrachtungen über das Leben und - natürlich - die Liebe.

 

Einiges zum Wiederhören gibt es für jeden, zum Beispiel Hollaenders große Erfolge "Jonny, wenn du Geburtstag hast" und "Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre". Ein Programm zum Lachen, Weinen, Nachdenken, Staunen – zum etwas glücklich sein!

 

ANNETTE JAHR  hat Gesang und Gesangspädagogik in Detmold studiert. In der zweijährigen Ausbildung bei Renate Schulze-Schindler in Berlin von 2008 bis 2010 zum "Natural Voice Teacher" hat sie weitere grundlegende Kenntnisse erworben. Sie arbeitet heute als Sängerin und Gesangslehrerin. dabei kommen ihr die jahrelangen Erfahrungen bei der stimmlichen Betreuung des Deutschen Theaters in Göttingen sowie die Arbeit mit Chören zugute.

BETTINA HÖGER-LOESCH erhielt ersten Klavierunterricht mit 5 Jahren und nahm mit 10 Jahren die Querflöte als zweites instrument dazu. Folgerichtig studierte sie an der Musikhochschule in Lübeck und später in Freiburg. Nach Abschluss des Studium unterrichtete sie an verschiedenen Musikschulen und ist seit 2010 als freischaffende Musikpädagogin und Pianistin selbständig tätig. 

 

 

 

Wir haben keine andre Zeit als diese!                                              Die Liebe in ungewissen Zeiten                                                             Chansons und Schlager der 20er - 40er Jahre                                  mit Texten von Erich Kästner und Mascha Kaléko

Samstag, den 11.05.2019 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30) 

Die Veranstaltung ist voll belegt, es sind keine Reservierungenmehr möglich.

 

„Wir haben keine andre Zeit als diese“  Die Liebe in ungewissen Zeiten
beschrieben in Texten aus  „Der Gang vor die Hunde“ (Fabian) von Erich Kästner und Gedichten von Mascha Kaleko umrahmt von Chansons und Schlagern der 20ger-40ger Jahre. Die Zeiten sind manchmal absurd. Absurd wie die nach dem ersten Weltkrieg, in der das Buch „Fabian“ oder „Der Gang vor die Hunde“ von Erich Kästner geschrieben wurde. Absurd, wie die Welt einem manches Mal auch heute noch vorkommen mag. Und doch sei das Leben, wie Erich Kästner an eine langjährige Mitarbeiterin schreibt, „eine der interessantesten Beschäftigungen, trotz alledem.“

 

BÄRBEL BÉELA MÜLLER studierte noch ev.Theologie, als sie in Tübingen den Gesang für sich entdeckte und eine intensive Ausbildungszeit in Frankfurt am Main an der Musikhochschule an das erste Studium anschloss. Nach ihrem Abschluss etablierte sie sich bald als Opern- Konzert- und Liedsängerin und steht mittlerweile seit über 35 Jahren auf der Bühne. Sie begann als Mezzosopranistin, als die sie wichtige Partien des Fachs sowohl in der Oper als auch im Konzert sang. 2004 wechselte sie ins Sopranfach und eroberte sich neue Lieblingspartien. Ein weiterer Schwerpunkt sind Liederabende und musikalisch-literarische Themenabende, die sie konzipiert und entwickelt. Außerdem ist Bärbel Béela Müller Dozentin für Gesang am Mozarteum Salzburg. 

 

DAGMAR TUSCHY-NITSCH ist Atem-, Stimm- und Sprachtherapeutin und arbeitet in freier Praxis in München. Ihr Tätigkeitsbereich ist fachübergreifend und umfasst neben den Kernkompetenzen Atem und Stimme auch Psychotherapie, systemisches Denken und therapeutisch orientiertes Coaching. Darüber hinaus begleitet sie Künstler in Bezug auf ihre Stimme und Ausdrucksentwicklung.     Ihre Aktivitäten gehen jedoch über die therapeutische Arbeit weit hinaus. Seit 1999 nimmt Dagmar Tuschy-Nitsch regelmäßig Aufgaben als Sprecherin wahr, z.B. in den literarisch-musikalischen Themenabenden zusammen mit der Sängerin Bärbel Béela Müller.


FRED RENSCH Fred Rensch ist gebürtiger Heidelberger und studierte Klavier in Heidelberg und Bremen. Nachdem er einige Jahre als Korrepetitor an der Oper Mannheim und beim Rundfunkchor des NDR in Köln tätig war, nahm er eine Dozentur an der Musikhochschule in Frankfurt /Main und 1993 an der Musikhochschule in Mannheim an.  Neben der Korrepetitionstätigkeit und Begleitung von Sängern und Sängerinnen an der Hochschule ist Fred Rensch ein begehrter Liedbegleiter.

Und das Meer so blau - Brecht nicht mit Brecht

Freitag, den 29.03.2019 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30) 

Reservierungen unter basie@berlin.de

 

Vielen Menschen sagt Berthold Brecht eine Menge und vielen Menschen sind seine Texte Dramen und Gedichte gänzlich unbekannt. Dabei sind sie auch heute immer noch sehr aktuell und über historische Auseinandersetzung und politische Theorie hinaus krfatvoll und poetisch ansprechend. Ein Dichter, der die Menschen liebte und die Gerechtigkeit.

 

Brecht nicht mit Brecht

 

Brecht auf ins eigene Denken, Brecht ab das Zweifeln, Brecht ab das Hadern, Brecht aus in Lachen, Brecht ein in Brechts Gedankenwelt und nehmt euch was euch zusteht und was ihr braucht. Mit Brecht gegen Militarismus, Nationalismus und Krieg.

 

Aus Interviews, Gesprächen, aus der Beschäftigung mit und der Bearbeitung von Brecht-Gedichten sind in Kooperationen mit verschiedentsten Gruppen von Kindern, Jugendlichen, Geflüchteten, Künstlern, Lehrern, Erziehern und anderen Interessierten Video-Produktionen entstanden, die die Aktualität und Vielseitigkeit seiner poetischen Wirkung ins Heute zeigen.

Diese Video-Sequenzen (u.a. mit Gregor Gysi, Marcel Reich-Ranicky, Wolfgang Schneiderhan und Jan Knopf) sind in den Vortrag und das Konzert eingewoben. Dies ist ein Versuch über die Freundlichkeit und, dass der Mensch dem Menschen ein Helfer sei.

 

 

Gastveranstaltung: "Eine Dame erwacht" - Ein geträumtes Bühnenstück von Sun Komarova

Samstag, den 28.07.2018 um 19 Uhr 

Reservierungen unter gsalo@gmx.net

 

ein geträumtes Bühnenstück von Sun Komarova/   mit der Gesangsklasse Sun Komarova

Musik von H. Purce  ll, W.A. Mozart, G. Verdi, P. Tschaikowski,und Leonhard Bernstein

 

Es singen:     Gerd Salomon          Altus

                    Frauke Wegener       Alt

                    Lucas Simon            Bariton

                    Eli Vardzhiyska        Mezzo Sopran

                    Andrej Goncarenko  Tenor

Am Klavier :   Alexander Klein

 

Eintritt;    alle Plätze      10,00 Euro

 

wegen der Plätze bitte vorbestellen  ;    

 

 

Mads Elung-Jensen und Dmitry Faller                                                  Ein bisschen Leichtsinn - Kabarett über Berlin in den 1920er Jahren

Freitag, den 29.06.2018 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Reservierungen unter basie@berlin.de

1918 bis 1933 war eine der markantesten Perioden der Kulturgeschichte besonders in Berlin mit seinem vulkanisch aktiven Leben. In den ersten drei Jahren nach dem 1. Weltkrieg entstanden über 200 Kabarett-Theater, davon 38 alleine in Berlin.

 

Trotz weit verbreiteter materieller Armut wurde fabelhafte Musik komponiert, beliebte Theaterstücke geschrieben und großartige Kunst geschaffen. Die Kabarettszene war raffiniert und sehr direkt, ihr Wortwitz ist bis heute unvergesslich. Viele der Melodien und der Texte aus dieser Zeit leben im kollektiven Gedächtnis weiter.

 

ZDF-Kulturchef Wolfgang Homering produzierte in den 1990er Jahren eine Sendereihe mit zwölf Sendungen über das Deutsche Kabarett und schuf mit Mads Elung-Jensen dieses Kabarettprogramm, das die Künstler später weiterbearbeitet haben. Sie erzählen in der Vorstellung von der Stadt, von der Zeit, von den Menschen und von der Musik und vor allem tragen sie wunderschöne, unsterbliche Lieder vor.

 

Mads Elung-Jensen wurde bei Arhus in Dänemark geboren und studierte Gesang an der Kgl. Dänischen Musikhochschule sowie bei Ernst Haefliger in München und Zürich. Schon während seiner Studienzeit wurde er entdeckt und debutierte 1992 als Solist mit Mozarts Requiem in der Berliner Philharmonie. In 2005 gründete er das Kopenhagen Kabarett und das Ensemble Die Goldvögel. Er ist Autor vieler Kabarett-Programme.

www.madselung-jensen.de

 

 

Dmitry Faller spielt das Bajan, das russische Knopfakkordeon. 

Dmitry hat nach seiner Ausbildung an einer Musikhochschule am Staatlichen Konservatorium im Ural das Fach Knopfakkordeon studiert. Er arbeitete als Konzertmeister im Harmonika-Orchester der Stadt Ekaterinburg, später im Volksinstrumenten-Orchester Ekaterinburg als Akkordeonist. Dem folgte ein 10-jähriges Engagement im Ensemble „Smaragd“ beim Theater „Musikalische Komödie“ der Stadt Ekaterinburg mit Inszenierungen im In-und Ausland. Mit dem Ensemble erhielt er für das Konzertprogramm „DEJAVU“ den Gouverneurspreis des Gebietes Swerdlowsk und produzierte mehrere CDs.

 

Duo Danzarin - das kleinste Tangoorchester der Welt                    Das neue, große Tangokonzert

Freitag, den 13.04.2018 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Eintritt EUR 12 / ermäßigt EUR 10

Reservierungen unter basie@berlin.de

Das Berliner Duo Danzarín (Ulrike Dinter, Violine, Ludger Ferreiro, Piano) nimmt das Publikum mit auf eine eindrucksvolle Reise von der Geburtsstätte des Tangos in den berüchtigten Hafenspelunken von Buenos Aires, über Nachtclubs und Cafes, elegante Salons und Ballsäle in den "Goldenen 40er Jahren" und schließlich bis in die berühmten Konzertsäle der Kulturmetropolen unserer Welt.


Duo Danzarín präsentiert die mit viel Raffinesse für Violine und Piano arrangierten Tangos berühmter Tangokomponisten wie etwa Francisco Canaro und Osvaldo Pugliese bis hin zu moderneren Werken von Astor Piazzolla.


Temperamentvoll und virtuos, mit ausgeprägtem Gespür für den authentischen Klang der argentinischen Orquesta Típica und mit humorvoller und kenntnisreicher Moderation gelingt es Ulrike Dinter und Ludger Ferreiro ihr Publikum zu begeistern.


Das 2006 gegründete Berliner Duo Danzarín machte sich mit CD - Aufnahmen und Konzerten, darunter auf Tangofestivals wie der Tangonale Berlin und dem Potsdamer Tangofestival deutschlandweit einen Namen.
Die Musiker wirken u.a. in renommierten Ensembles wie Cuarteto Danzarín, Muzet Royal und Quinteto Tango del Sur mit.
www.tangodanzarin.de

Lyrik kontra Bass - Stefan Hölscher & Michael Schneider              Der scharze Uhu - Prinzipien oder keine                                         Das tierisch neue Programm!

Samstag, den 24.03.2018 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Eintritt EUR 12 / ermäßigt EUR 8

Reservierungen unter basie@berlin.de

 

Gedichtete Geschichten vom weisen, schwarzen Uhu vorgetragen und umrahmt von betörenden Schwingungen der Klassik, des Jazz und mit intuitiven Improvisationen an der Gitarre und am Kontrabass.

Der weise, etwas schwatzhafte und gelegentlich zur Fiesheit neigende schwarze Uhu sinniert über Facebook, Zalando, Leben und Tod ebenso wie über andere Tiere, die er trifft und denen er von seiner Weisheit immer gerne etwas mit auf den Weg gibt, z.B. dem derben, braunen Keiler Werner, der kleinen Meise, dem Fuchs und dem Hasen und natürlich seiner Gefährtin Dörte.    

Einige schlaue und sauschlaue Sprüche und Aphorismen runden das Programm ab.

 

Stefan Hölscher, studierter Philosoph, Literaturwissenschaftler und Psychologe (Dr. phil., Dipl.-Psych., M.A.) arbeitet als Managementberater, Trainer und Coach. Gleichzeitig ist er als Autor, Lyriker und Sprecher tätig. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher und Beiträge vor allem in den Bereichen Lyrik, Psychologie und Management.

Michael Schneider, Solo-Kontrabassist und Cellist, Mitbegründer des Weltmusik Ensembles „arkestra convolt“ und bis 2016 Solobassist des Philharmonischen Orchesters Heidelberg. Er widmet er sich besonders der Verbreitung zeitgenössischer Musik. Mit Stefan Hölscher verbindet ihn die Leidenschaft für das immer wieder neue, vitale und elementare Zueinanderfinden von Sprache und Musik.

www.lyrik-kontra-bass.de

https://www.youtube.com/channel/UCJsHcxBzbWkpNBZB34Cf-xg

Chansonmanie - Isabella Rapp, Lars Hansen & Mathias Weibrich       PIAF, DIETRICH, KNEF 1901 - 2002                                         Hundert Jahre Gesang, Liebe und Träume. Geschichten über den deutschen und französischen Chanson des letzten Jahrhunderts.

Freitag, den 23.02.2018 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Reservierungen unter basie@berlin.de

Édith, Marlene, Hildegard

 

Berühmt, berüchtigt, verehrt, verachtet, umstritten, umjubelt, gescheitert, gefeiert

...am Rand und im Mittelpunkt der Gesellschaft, der Vergangenheit nachtrauernd und der Zukunft voraus, himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt...

Wie kam’s und was macht so eine Diva aus?
Waren sie glücklich? Waren sie frei?
Haben sie und wurden sie geliebt?
Und... wer will das schon wissen, wenn es um das Vergöttern einer Ikone geht?


Stöbernd in den Biografien Édith Piafs (1915 -1963), Marlene Dietrichs (1901 - 1992) und Hildegard Knefs (1925 - 2002), entdeckt Isabella Rapp eine Schatzkiste voller Anekdoten über ein ganzes Jahrhundert Chanson. Sie wird zur Femme Fatale, singt traurige Kriegslieder, stemmt trotzig die Fäuste in die Seiten und schmettert „Milord“, schmeißt sich aufs Klavier und wird zur feschen Lola und lächelt und flucht wie die Knef.
Liebesglück und Liebesleid, große Freundschaften, Siege und Niederlagen aus den Leben der drei großen Diven führen uns zu bekannten und vergessenen Melodien aus Berlin, Paris und allerlei anderen Orten, hindurch durch ein Jahrhundert voller Veränderungen und Herausforderungen.

 

Isabella Rapp - absolvierte ihre Ausbildung an der renommierten Stella Academy in Hamburg. Auf der Musicalbühne spielte sie unter anderem in „Hinterm Horizont“, „Titanic“, „Fame“ und „Cabaret“. Zu den Referenzen ihrer Soloauftritte gehört das Atlantic Hotel Hamburg („Ball über den Wolken“), die „Schaffermahlzeit“ Bremen und der St. Pauli Weinclub.

 

Lars Hansen - studierte Bass an der Hochschule für Musik & Theater in Hannover, sowie am Bass Collective in New York. Er bestritt Konzertreisen und Festivalauftritte im In- und Ausland und war an diversen CD-, Rundfunk-, Fernseh- und Theaterproduktionen beteiligt. Seiner stilistischen Offenheit verdankt er die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Künstlern wie Ute Lemper, Ron Ringwood, Cynthia Utterbach, Gordon Haskell, Jane Camerford, Freida Williams oder dem NDR Symphonie Orchester.

 

Mathias Weibrich - ist Pianist und musikalischer Leiter. Er hat viele Theater und Musicalproduktionen in Berlin betreut. Darunter Disney’s „Die Schöne und das Biest“, „Mamma Mia!“ und „Hinterm Horizont“. Am Berliner Ensemble leitete er musikalische Franz Wittenbrinks „Schlafe, mein Prinzchen“. Er ist Dirigent am St. Pauli Theater und den Hamburger Kammerspielen, zuletzt beim Rockmusical „Fast Normal“.

Chansonmanie - Isabella Rapp & Mathias Weibrich                     PIAF, DIETRICH, KNEF 1901 - 2002                                         Hundert Jahre Gesang, Liebe und Träume. Geschichten über den deutschen und französischen Chanson des letzten Jahrhunderts.

Samstag, den 25.11.2017 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

Reservierungen unter basie@berlin.de

Édith, Marlene, Hildegard

 

Berühmt, berüchtigt, verehrt, verachtet, umstritten, umjubelt, gescheitert, gefeiert

...am Rand und im Mittelpunkt der Gesellschaft, der Vergangenheit nachtrauernd und der Zukunft voraus, himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt...

Wie kam’s und was macht so eine Diva aus?
Waren sie glücklich? Waren sie frei?
Haben sie und wurden sie geliebt?
Und... wer will das schon wissen, wenn es um das Vergöttern einer Ikone geht?


Stöbernd in den Biografien Édith Piafs (1915 -1963), Marlene Dietrichs (1901 - 1992) und Hildegard Knefs (1925 - 2002), entdeckt Isabella Rapp eine Schatzkiste voller Anekdoten über ein ganzes Jahrhundert Chanson. Sie wird zur Femme Fatale, singt traurige Kriegslieder, stemmt trotzig die Fäuste in die Seiten und schmettert „Milord“, schmeißt sich aufs Klavier und wird zur feschen Lola und lächelt und flucht wie die Knef.
Liebesglück und Liebesleid, große Freundschaften, Siege und Niederlagen aus den Leben der drei großen Diven führen uns zu bekannten und vergessenen Melodien aus Berlin, Paris und allerlei anderen Orten, hindurch durch ein Jahrhundert voller Veränderungen und Herausforderungen.

 

Isabella Rapp - absolvierte ihre Ausbildung an der renommierten Stella Academy in Hamburg. Auf der Musicalbühne spielte sie unter anderem in „Hinterm Horizont“, „Titanic“, „Fame“ und „Cabaret“. Zu den Referenzen ihrer Soloauftritte gehört das Atlantic Hotel Hamburg („Ball über den Wolken“), die „Schaffermahlzeit“ Bremen und der St. Pauli Weinclub.

 

Mathias Weibrich - ist Pianist und musikalischer Leiter. Er hat viele Theater und Musicalproduktionen in Berlin betreut. Darunter Disney’s „Die Schöne und das Biest“, „Mamma Mia!“ und „Hinterm Horizont“. Am Berliner Ensemble leitete er musikalische Franz Wittenbrinks „Schlafe, mein Prinzchen“. Er ist Dirigent am St. Pauli Theater und den Hamburger Kammerspielen, zuletzt beim Rockmusical „Fast Normal“.

DAS HÖRROHR 

Sonntag, 04.12.2016 - Beginn: 18.00 Uhr

 

DAS HÖRROHR basiert auf einem Roman der surrealistischen Malerin Leonora Carrington. Es ist eine phantastische Geschichte von alten Frauen, die von der Schneekönigin träumen, von Mexico, zwinkernden Nonnen, stiefelförmige Hütten, dem heilige Gral, Schlittenhunden, Maschinenpistolen, Giftmischerinnen, einer Bienenkönigin und vergrabenen Schätzen. Marian Latherby, die 94jährige Heldin, besitzt die Naivität eines Candide und die Unbeirrbarkeit eines Don Quixote. Ihr Grundvertrauen in die Menschen bleibt unerschütterlich trotz aller Hässlichkeiten, die sie erlebt. Am Schluss steht Hoffnung: „Eiszeitalter vergehen, und obwohl die Welt zur Zeit überfroren ist, glauben wir, dass der Tag kommen wird, an dem wieder Gras und Blumen wachsen werden.“ Ganz leichthändig gelingt Leonora Carrington etwas, was man nur in glücklichsten Theatermomenten erlebt: sie beweist, dass die Phantasie das Leben und schliesslich die ganze Welt verändern kann.

Marian Latherby wird gespielt von Anna Böttcher, sie wird begleitet - als Schauspielerin und am Klavier - von Maja von Kriegstein, den Raum entwarf Andreas Gehlhaar und inszeniert hat Boris von Poser, der auch die Theaterfassung des Romans erstellte.

Eintritt EUR 14 / EUR 12

 

Reservierungen unter basie@berlin.de

Rein & Rick – LoveSongs 3000

Samstag, 19.11.2016 - Beginn: 20.00 Uhr

Rein trifft Rick, die feinfühlige Sängerin den überdynamischen Mr.Showbiz. Gitarre und Akkordeon treffen sich zur gemeinsamen Harmonieläufen. Selbstkomponiertes paart sich mit den schönsten Duetten der letzten 300 Jahre. Ob Hollywood – Schnulze, Arie oder Countrysong, Rein & Rick machen vor keinem Stil halt. Und das Publikum findet sich hier wieder. Der ewige Beziehungs–Kosmos von Mann und Frau funkelt in all seinen Facetten durch den Abend. Es wird gesungen und gerungen, dem Duett folgt das Duell – eine turbulente Mischung aus Terz, Herz und Scherz. Gefragt zur Bedeutung des Titels „LoveSongs 3000“, geben sich Rein & Rick ganz bescheiden: „Eigentlich sollte das Programm „3000 LoveSongs“ heißen – doch wir sind nicht ganz fertig geworden“

Duo Danzarin präsentiert "Historias" - eine Reise durch die Welt des Tango Argentino

 

Ulrike Dinter, Violine

Ludger Ferreiro, Piano

 

Mit dem neuen Programm "Historias" nimmt Duo Danzarín das Publikum mit auf eine eindrucksvolle Reise: von der Geburtsstätte des Tangos in den berüchtigten Hafenspelunken von Buenos Aires, über Nachtclubs und Cafes, elegante Salons und Ballsäle in den "Goldenen 40er Jahren" und schließlich bis in die berühmten Konzertsäle der Kulturmetropolen unserer Welt.
Duo Danzarín präsentiert die mit viel Raffinesse für Violine und Piano arrangierten Tangos (Arrangements L. Ferreiro) berühmter Tangokomponisten wie etwa Francisco Canaro und Osvaldo Pugliese bis hin zu moderneren Werken von Astor Piazzolla und Gustavo Beytelmann.
Temperamentvoll und virtuos, mit ausgeprägtem Gespür für den authentischen Klang der argentinischen Orquesta Típica und mit humorvoller und kenntnisreicher Moderation gelingt es Ulrike Dinter und Ludger Ferreiro ihr Publikum zu begeistern.

 

Wann?                                              08.10.2016 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr 30)

 

Geboten wird?                                „Historias“ –

                                                Ein mitreißendes Tangokonzert

                                                mit Geschichten und Ereignissen rund um den    

                                                Argentinischen Tango

 

Künstler?                                          Duo Danzarin – www.tangodanzarin.de – spielt Klavier und Violine

 

Bitte schaut euch die Homepage vom Duo Danzarin an und vor allem hört euch diese tolle Musik in Hörproben an. Der Salon wird vibrieren vor Leidenschaft und Lebensfreude.

 

Ich nehme – wie immer – gerne Reservierungen unter basie@berlin.de entgegen.

 

Ich freue mich auf dieses schöne Programm

Gastveranstaltung:

 

Sun Komarova, Gerd Salomon und Christian Zacker wollen Sie überraschen im

 

mit dem Programm   "???! - Klassikanwendungen mal andersrum" 

 

Lieder von Johann, Franz, Sebastian, Amadeus und Brahms,

 

am Klavier unser Herr Svarowski  -  Christian Zacker

 

wann?  

am Freitag, den 02.09.2016 um 19.00 Uhr

 

Reservierungen bitte (der Plätze wegen) erforderlich unter

 

gsalo@gmx.net  oder  0152 24193871  Handy

 

Eintritt:  10,00 Euro  (alle Plätze)

 

Der Flügelflagel gaustert

 

 

Komische Gedichte von Christian Morgenstern,

Joachim Ringelnatz, Robert Gernhardt und Stefan Hölscher

 

Mit dem Duo Lyrik-Kontra-Bass

 

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine spielerische Reise

mit hintersinnig-leichter Poesie und einem zwischen Klassik und Exotik,

Jazz und feucht-zarter Melodik beharrlich sich wandelnden Bass.

 

 

Stefan Hölscher, studierter Philosoph, Literaturwissenschaftler und Psychologe (Dr. phil., Dipl.-Psych., M.A.) arbeitet als Managementberater, Trainer und Coach. Gleichzeitig ist er als Autor, Lyriker und Sprecher tätig. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher und Beiträge vor allem in den Bereichen Lyrik, Psychologie und Management.

 

Michael Schneider, Kontrabassist und Cellist,  ist Solobassist des Philharmonischen Orchesters Heidelberg und Mitbegründer des Weltmusik Ensembles „arkestra convolt.“ Daneben widmet er sich als Solist wie im Ensemble der Verbreitung zeitgenössischer Musik. Mit Stefan Hölscher verbindet ihn die Leidenschaft für das immer wieder neue, vitale und elementare Zueinanderfinden von Sprache und Musik.

 

 

www.lyrik-kontra-bass.de

https://www.youtube.com/channel/UCJsHcxBzbWkpNBZB34Cf-xg

 

Pressestimmen

 

„So ist Lyrik ein Gedicht.“

Rhein-Neckar-Zeitung

 

 „anspruchsvoll und witzig“

Frankfurter Neue Presse

 

„Das Unerwartete und Offene der Sprache, das sich jeglichem Zwangssystem widersetzt, findet seinen Widerhall im Zusammenspiel mit der Musik.“

Rheinpfalz, Ludwigshafen

 

 „Gefilde der musikalischen Neugier und des Staunens.“

Mannheimer Morgen

 

Programm: „Bin ich Knef?“ Wiederaufnahme

                                                                         

Das vielschichtige Leben dieser Ausnahmekünstlerin wird durch Zitate, Reportagen, Dialoge und vor allem durch ihre Lieder lebendig. Am 28.12.2015 wäre Hildegard Knef 90 Jahre alt geworden.

Anschließend können wir gemeinsam mit den Künstlern , Maila Barthel und Frank Augustin, über die Knef und dies und das bei einem Glas Wein sprechen und die schönen Kontakte weiter pflegen.

 

Fotografie: SuiradO 

Gastveranstaltung

"Bin ich knef? Hommage an die Schönebergerin und Diva Hildegard Knef: Ihr Leben - Ihre Chansons"

Gesang: Maila Barthel, Klavier: Frank Augustin

La Brel 

Jacques Brel & Francois Villon

Gesang: Maila Barthel

Klavier: Frank Augustin

„Schlösser, die im Monde liegen-eine fantastische Operettenreise“

Die berühmtesten Operettenkomponisten von Lehar über Hollaender und Strauss bis Lincke haben sich nach ihrem Tode auf schweizerisch-deutsche Initiative hin zu einem Gemeinschaftswerk vereinigt, in dem ein multinationales Liebespaar auf Reisen geht, die verschiedensten Prüfungen und höchsten Gefahren besteht und sich am Ende glücklich in Berlin wiederfindet. Es singen und spielen Holger Gläser, Tenor und Christian Behring, Klavier.“

weitere Fotoimpressionen vergangener Veranstaltungen:

Hier ist es:

10827 Berlin-Schöneberg

Großgörschenstraße 6

U-Bahnhof Kleistpark /

S-Bahnhof Yorckstraße

 

Kontakt und Reservierung

Rufen Sie gerne an unter der Festnetznummer

 

+49 30 6066706

 

oder schicken Sie eine Email an basie[at]berlin.de.

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